Aus der PNO inkasso AG wird bis zum Jahresende die Collectia GmbH.

Wie aus PNO Collectia wurde, haben wir hier kurz zusammengefasst.

Anfang 2017 war die dänische Collectia Gruppe – einer der drei größten Inkassodienstleister in Skandinavien – auf der Suche nach einem geeigneten Partner für den Eintritt in den deutschen Inkassomarkt. Der dänische Konzern wurde auf uns als PNO inkasso aufmerksam, und es fanden Gespräche statt. Dabei traten mehrere Gemeinsamkeiten zu Tage: So setze der dänische Konzern wie auch wir auf eine ausgefeilte Inkassotechnologie um Fälle möglichst schnell und effizient bearbeiten zu können. Die Themen Automation und Inkasso APP standen dabei im Vordergrund. Auch bei der Herangehensweise, also der ganz konkreten Arbeit an offenen Posten, bestand Einigkeit. Was wir bis dahin schon jahrelang unter dem Label “Mediativinkasso“ betrieben, war auch in Dänemark gängige Praxis. Auch dort wurden Inkassofälle moderiert und der Inkassodienstleister trat als Mediationsinstanz auf. Immer mit dem Anspruch zahlungsgestörte Forderungsangelegenheiten so zu klären, dass sich die Parteien anschließend noch in die Augen schauen können und die Geschäftsbeziehung womöglich wieder aufgenommen werden kann.

Zugleich ergaben sich auch spannende Potenziale. Beispielsweise erkannten wir, dass wir in Sachen Mandantenbetreuung von den Skandinaviern lernen konnten, und so wurden schon bald mehrere interessante Prozesse in dieser Richtung angestoßen.

Mitte 2018 wurde dann die Collectia GmbH gegründet, die bis Ende 2018, mit der PNO inkasso AG fusioniert wird. Aus der AG wird eine GmbH, aus dem Vorstand ein Geschäftsführer.

Mit der Einbindung in einen international agierenden Konzern haben wir nun eine Reihe spannender Möglichkeiten, uns für Sie noch mehr, noch besser und noch umfassender im Forderungsmanagement zu engagieren. Unsere Expertise für den deutschen Inkassomarkt in Kombination mit dem internationalen Rückhalt machen uns zum idealen Partner in der Verfolgung offener Posten.

„alles bleibt besser“